Tätigkeitsbericht für das Jahr 2019 - Schwerpunktaufgaben 2020

1. Entwicklung des LVSB: Mitglieder, Gruppen und Vorstand

Unserem Verband gehörten Ende des Jahres 2019 aktuell insgesamt 193 Mitglieder an (Ende 2018 waren es 209). Nur 5 neue Mitglieder konnten im Jahr 2019 gewonnen werden. Die Zahl der Mitglieder war insgesamt rückläufig, da wiederum einige Mitglieder verstorben sind, andere aus gesundheitlichen oder anderen familiären Gründen nicht mehr teilnehmen konnten.

Die Zusammensetzung der Mitgliedschaft hat sich gegenüber den Vorjahren nicht verändert 39,4% der Mitglieder sind männlich und 57,5% weiblich. Die restlichen Mitglieder sind Institutionen (Krankenhaus, Praxen)

Die altersmäßige Zusammensetzung hat sich ebenfalls kaum verändert, nur 8 Mitglieder sind unter 50 Jahre alt, 44 Mitglieder sind 51 – 64 Jahre, 122 Mitglieder über 65 Jahre. Bei den restlichen Mitgliedern liegt kein Geburtsdatum vor oder es handelt sich um Institutionen.

Die Gewinnung neuer und zahlender Mitglieder ist nach wie vor unbefriedigend. Der Rückgang der effektiven Mitgliederzahl konnte nicht aufgehalten werden. Das liegt teilweise an Problemen innerhalb des LVSB (regelmäßige Nutzung unserer Gruppen durch Nichtmitglieder) und an verbandsübergreifenden Problemen der Mitgliedergewinnung bei teilw. konkurrierenden Maßnahmen anderer Organisationen.

Die Hauptursachen für die Probleme in der Mitgliedergewinnung haben sich jedoch nicht verändert: wie die Vielzahl von virtuellen und anderen öffentlichen Informations-angeboten, Desinteresse jüngerer Betroffener, eine Mitgliedschaft einzugehen (bindungsfreie Angebote werden dagegen gerne genutzt), vordergründige Suche nach Dienstleistern im sozialen Bereich.

Das Interesse, Betroffene und Angehörige für unsere Arbeit und Angebote sowie eine Mitgliedschaft im LVSB zu gewinnen, nimmt nach wie vor z.B. bei unserer regelmäßigen Vortragstätigkeit z.B. im ZaR, der BSA und in anderen Gremien einen wichtigen Platz ein.

Unser Dank gilt jenen Gruppensprechern, die sich kontinuierlich bemühen, neue Mitglieder zu gewinnen.

Gruppen:

Die Anzahl unserer in Berlin bestehenden Selbsthilfegruppen hat sich nicht verändert. Siehe dazu auch die Anlage 1 zum Tätigkeitsbericht.

Angebote für Interessenten und neue Gruppen werden regelmäßig auf unserer Internetseite benannt.

Auch der Servicepunkt Schlaganfall der Berliner Schlaganfall Allianz (BSA) weist in allen Gesprächen mit Ratsuchenden auf den Verband und seine Gruppen hin.

Vorstand:

Der Vorstand trat im Verlauf des Jahres 8-mal zusammen.

Große Probleme bereitete die Besetzung des Vorstands. Eine Stellvertretende Vorsitzende ist nach über einem Jahr Krankheit/Reha und persönlichen Problemen aus dem Vorstand ausgeschieden. Erst nach fast einem Jahr ist es gelungen, eine Nachfolgerin zu gewinnen. Aus personellen Gründen musste auch die Wahl des Vorstands von der Jahreshauptversammlung getrennt werden, sie wurde erst im Oktober 2019 durchgeführt.

Und Ende des Jahres hatten wir den unerwarteten Tod eines weiteren Vorstandsmitglieds, ebenfalls Stellvertretender Vorsitzender zu beklagen. Diese Funktion konnte erst im März 2020 wieder neu besetzt werden.

Hauptanliegen des Vorstandes war, auch 2019 wieder ein interessantes zentrales Angebot für alle Mitglieder zu ermöglichen und dies auch im Interesse der Mitgliedergewinnung bekanntzumachen.

Auch 2019 wurden alle sich bietenden Möglichkeiten in den Bezirken und Vorhaben befreundeter Organisationen, mit denen wir kooperieren, genutzt, um die Schlaganfall-Selbsthilfe vorzustellen. Es wurden 11 solcher Veranstaltungen wahrgenommen. Darüber hinaus berichteten wir von unserer Arbeit auch in Gremien, in denen wir regel- vertreten sind, wie BSA, LV Selbsthilfe Berlin und beim Senat (Gemeinsames Landesgremium nach §90a SGV V und seinen Arbeitsgruppen).

2. Mitgliederversammlungen und Informationsveranstaltungen

2019 fanden wieder 7 zentrale Mitgliedertreffen/Infoveranstaltungen – einschließlich der Jahreshauptversammlung und der Wahlversammlung statt, außerdem ein Erfahrungsaustausch mit den Gruppensprechern.

Die übrigen Veranstaltungen beschäftigen sich u.a. mit dem Pflegestärkungsgesetz, der Versorgung mit Medikamenten durch eine Fachapotheke für Patienten des neurologischen Bereichs, mit dem Problem der Tagespflege und dem Thema „Stemo – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der prähospitalen Schlaganfallversorgung in Berlin“. Die Resonanz der Teilnehmer war zu allen Veranstaltungen positiv, es wurde lebhaft diskutiert und viele Fragen gestellt.

Die Informationsreihe der BSA mit je einem Vortrag pro Monat - an deren Gestaltung der LVSB teilweise beteiligt ist – konnte ebenfalls wieder kostenlos genutzt werden. Die Themen wurden über Mitgliederpost und Internet bekanntgemacht.

Die aktuelle Information unserer Mitglieder über Zusammenkünfte, Veranstaltungen des Verbandes, Angebote für Gruppen, Beratungsangebote und vieles andere mehr erfolgte vor allem durch die LVSB-interne Mitgliederinformation. Sie erschien im Vorjahr fünfmal.

Einzelheiten zu Veranstaltungsdaten, Frequenz von Zusammenkünften usw. sind in den Anlagen (tabellarischer Tätigkeitsbericht bzw. Öffentlichkeitsarbeit) nachzulesen.

3. Therapiebegleitende Angebote

Das „PC-gestützte Sprachtraining für Aphasiker“ konnte nur noch in einer Gruppe, statt wie in der Vergangenheit, in 3 Gruppen stattfinden. Eine Trainerin (Logopädie) hat gekündigt, die andere hat ihre Arbeitszeit aus dienstlichen und privaten Gründen gekürzt, sie steht nur noch 2 Stunden/Woche zur Verfügung. Ersatz für die gravierenden Ausfälle konnte noch nicht gefunden werden.

Taiji-Therapie: Im Jahr 2018 berichteten wir über die ersten Schritte beim Aufbau eines solchen Angebotes. Inzwischen sind wir beim 7. Kurs mit jeweils 10 Übungseinheiten angelangt. Der Kurs wird gerne angenommen.

4. Gruppen und Kurse/Veranstaltungen und Exkursionen

Die Gruppen in den Stadtbezirken und die Aphasikergruppen berichteten über regelmäßige Treffen, interessante Zusammenkünfte und eigenständige Unternehmungen.

Die Treffs der Kegler, der Bocciaspieler und vor allem der Wandergruppe erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.

Die Zusammenkünfte der Gruppen helfen, Selbstvertrauen aufzubauen, sie fördern die Kommunikation untereinander, vermitteln Erfahrungen im Umgang mit Krankheit und Behinderung, machen auf Hilfen aufmerksam, die in Anspruch genommen werden können.

Die Gruppenarbeit ist von gegenseitiger Achtung und Vertrauen geprägt.

Der LVSB organisierte im Jahr 2019 wiederum – unter Beachtung des Erholungsfaktors für Betroffene und Angehörige - zentral eine Reihe von Veranstaltungen und Exkursionen, die das gegenseitige Kennenlernen, die Überwindung sozialer Isolation und die Schaffung neuer Kontakte fördern sollten.

Wir besuchten im Vorjahr 2 Konzerte des AOB. Tagesexkursionen mit dem Bus führten uns in den Erlebnispark Paaren-Glien und im Herbst zum Kamelhof Sternburger Burg sowie an eine vorweihnachtliche Kaffeetafel mit anschließender Rundfahrt durch das weihnachtlich geschmückte Berlin. Auch die traditionelle Weihnachtsfeier im Haus Ambiente fehlte nicht.

5. Beratungstätigkeit und Öffentlichkeitsarbeit

2019 war der LVSB an 9 Symposien, Foren, Workshops, Rund-Tisch-Gesprächen beteiligt, in allen genannten Fällen mit eigenem Vortrag bzw. Info-Stand. Leider wurde der Patientenclub der Klinik Berlin, den wir regelmäpßig einmal im Jahr aufsuchten, 2019 eingestellt.

Aber nach wie vor finden seit Jahren im 3-wöchigen Rhythmus - also rund 17mal/Jahr - Patiententreffen im ZaR statt, wo wir mit einem Vortrag vertreten sind.

Der LVSB leistet auch damit gem. Satzung seinen eigenständigen Beitrag zur Gesundheitsförderung, zur Prävention des Schlaganfalls und zur Rehabilitation Betroffener, indem er über seine Tätigkeit berichtet und eigene Erfahrungen weitergibt.

2018 erschien bereits die 26. Ausgabe unserer Broschüre „Trotz Schlaganfall und Aphasie sinnvoll leben“. Im Jahr 2019 konnten wir leider unseren Mitgliedern, anderen Betroffenen und Angehörigen, Kliniken, Therapeuten, Beratungsstellen, Gesundheitsnetzwerken und anderen Interessierten aus dem Gesundheits- und Sozialwesen die Broschüre nicht zur Verfügung stellen. Aus personellen und technischen Gründen konnte diese Ausgabe nicht produziert werden. Die Herausgabe unserer Broschüre wird jedoch dies Jahr fortgesetzt.

Der aktuellen Information dienten ferner unser Flyer und die Übersicht „Termine, Treffpunkte, Kontakte ….“, die im Verlaufe des Jahres regelmäßig aktualisiert wird.

Zu Fragen der Prävention, der Risikofaktoren, der Erkennung von Symptomen, der Therapie und Nachsorge des Schlaganfalls stehen uns nach wie vor kostenlos Info-Material der BSA sowie die Broschüren und Flyer der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe für unsere Arbeit zur Verfügung.

Die Webseite wurde regelmäßig aktualisiert und genutzt, um über Ziele und Angebote, Veranstaltungen und andere Aktivitäten des LVSB zu informieren.

6. Zusammenarbeit mit Institutionen und Einrichtungen

Den Meinungsaustausch, die Zusammenarbeit und Mitwirkung in und mit Berliner und überregionalen Organisationen und Institutionen haben wir wieder genutzt, um auf Fragen und Probleme Schlaganfallbetroffener und ihrer Familien hinzuweisen und sie auch in politischen Gremien zu Gehör zu bringen.

Das geschah z.B. wie schon in den Vorjahren durch Mitwirkung in verschiedenen Arbeitsgruppen des Senats: wie Arbeitsgruppe und Unterarbeitsgruppe des bereits erwähnten Landesgremiums zu „Projekte IGP im Handlungsfeld Besondere gesundheitliche Bedarfslagen“. Hinzu gekommen war eine AG zur Barrierefreiheit in der Stadt und die AG Notfallversorgung.

Die bewährte Zusammenarbeit mit folgenden Institutionen wurde ebenfalls fortgesetzt:

  • LV Selbsthilfe Berlin (Mitglied)
  • Berliner Schlaganfall Allianz (Gründungsmitglied)
  • SEKIS und Selbsthilfeforum
  • Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe (Fördermitglied)
  • QvniA - Qualitätsverbund Netzwerk im Alter im Bezirk Pankow (Kooperation)
  • Pflegestützpunkte
  • Rentenversicherung Berlin-Brandenburg (Kooperation)
  • Landesbeirat für Behinderte beim Senat
  • Behindertensportverband (Mitglied)

7. Finanzbericht 2019

Ausgehend von den finanziellen Mitteln des Vorjahres und in Übereinstimmung mit unseren satzungsgemäßen Aufgaben betrug der geplante Jahresetat für 2019 51.020 €.

Bei der Verwendung der zur Verfügung stehenden Mittel sind wir zur Beachtung der Bedingungen für die Gemeinnützigkeit und zu größter Sparsamkeit verpflichtet.
Der Gesamtumsatz betrug ca. 28.550 €.
Die Ausgaben waren durch den Saldovortrag 2018 und die Einnahmen 2019 gedeckt.
Die Tätigkeit unseres Verbandes wurde durch Mittel aus der Gemeinschafts-und Projektförderung der Kankenkassen für Selbsthilfearbeit, aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden, Bußgeldzuweisungen und Zuwendungen des LAGESO für die Aphasikerarbeit ermöglicht.

An dieser Stelle möchten wir allen Unterstützern und Spendern herzlich danken.

Einnahmeseitig sind Bußgeldzuweisungen und Spenden nicht planbar, sodass für den Haushaltsplan nur Beträge angenommen werden können, die uns im schlimmsten Fall nicht in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Das Planziel konnte auf Grund fehlender Einnahmen durch die Veröffentlichung von Anzeigen in unserem Informationsheft nicht erreicht werden, da es uns aus personellen und technischen Gründen nicht gelungen ist, das jährliche Informationsheft in 2019 heraus zu bringen.

Die Mitgliederbeiträge variieren auf Grund der Fluktuation (Todesfälle, Austritte, weniger Eintritte) immer mehr oder weniger. In 2019 konnten nur ca. 91% der Plansumme erreicht werden.

Viele Positionen konnten auf Grund der Kostenentwicklung und variabler Verbrauchsbeträge nicht genau eingeschätzt werden. Vorhersehbare Kostensteigerungen und Mehrausgaben sowie auch Einsparungen wurden im Haushaltsplan 2019 berücksichtigt. Die Ausgaben sind in vielen Fällen geringer als geplant ausgefallen; Planabweichungen von bis zu +20% liegen jedoch finanztechnisch im zulässigen Toleranzbereich.

Ursache für die geringeren Einnahmen und Ausgaben waren - wie schon erwähnt - kein Infoheft 2019 und personelle Veränderungen bezüglich des vom LAGESO geförderten Aphasikerprojekts. Frau Bergmann arbeitet seit Mai 2019 nur noch 2 Std./Woche und Frau Sanli hat ihre Tätigkeit auf Honorarbasis nur bis April 2019 ausgeführt. Für beide Stellen konnte kein Ersatz gefunden werden.

Krankheit, Austritte und Todesfälle wirkten sich leider auch auf die Gruppenaktivitäten aus. Die Rechnung für unsere Weihnachtsfeier lag nicht rechtzeitig vor, um noch im Dezember bezahlt werden zu können.

Anteilige Raumkosten fielen geringer aus, die Fa. Hempel stellt uns den Seminarraum kostenfrei zur Verfügung. Bürokosten sind schwer planbar, da es sich hauptsächlich um Material handelt, dessen Verbrauch stark variiert (Papier, Umschläge, Druckerpatronen u.a.). Das gleiche gilt für Porto und Telefon. Hier machte sich auch der oben erwähnte Rückgang im Aphasikerprojekt bemerkbar.

Die Planabweichungen bei Präsente/Ehrungen, Zeitschriften/Fachliteratur sind auf die schon erwähnte Planunsicherheit zurück zu führen, wobei es sich eher um kleinere Beträge handelt. Für Wartung und Reparaturen muss selbstverständlich eine Rücklage vorhanden sein.

Resümee: 2019 fielen sowohl die Einnahmen als auch die Ausgaben geringer aus. Die Differenz von Einnahmen (28.163 €) und Ausgaben (28.542 €) ist mit ca. 1,2 % nur gering. Den Haushalt 2020 können wir nach Berücksichtigung der gesetzlichen Rücklage und der Mietkaution mit einem Saldovortrag von 17.500 € planen.

Mit dem Vortrag sind die im 1. und 2. Quartal anfallenden Kosten gedeckt, da ein erheblicher Teil der geplanten Einnahmen erst Ende des 1. Halbjahres oder auch später eintrifft. Bewusster und sparsamer Umgang mit den finanziellen Mitteln ist weiterhin das Ziel. Für jede auch nur geringe Spende sind wir sehr dankbar.

8. Schlussbemerkungen

Die Arbeit des LVSB wird überwiegend ehrenamtlich geleistet. Ausnahmen bilden das Sprachtraining für Aphasiker und das Training im Rahmen der Taiji-Therapie. Außerdem unterstützt eine Honorarkraft in der Geschäftsstelle die Vorstandsarbeit. Wir möchten diese Gelegenheit nicht vorübergehen lassen, ohne allen Mitwirkenden für ihr Engagement zu danken, insbesondere den Gruppensprechern ebenso wie den Sprachtrainern und allen anderen, die die zentralen Veranstaltungen organisieren, Angebote für unsere Mitglieder entwickeln, die Finanzen verwalten und den LVSB nach außen vertreten.

 

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Arbeitsschwerpunkte 2020

Die Nachholung der Jahreshauptversammlung, die infolge der staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus nicht planmäßig durchgeführt werden konnte, steht im Vordergrund. Der Termin hängt von der Aufhebung der Maßnahmen ab (zuzüglich 6 Wochen Vorlauf der Einladung gem Satzung).

Auch alle anderen Treffen, Veranstaltungen usw. können zeitlich erst entsprechend den Gegebenheiten nach Aufhebung der genannten Maßnahmen eingeordnet und organisiert werden.

  • Fortführung der Mitgliederwerbung und baldmöglichste Gewinnung weiterer Mitstreiter in den Gruppen und im Vorstand
  • Unterstützung der bestehenden Gruppen des Verbandes und Fortsetzung der Kooperation mit Schlaganfall-SHG außerhalb des Verbandes.
  • Sicherung des PC-gestützten Sprachtraining der Aphasiker (Sicherung der Montagsgruppe).
  • Weiterführung der Taiji-Kurse.
  • Gruppensprechertreffen möglichst im 3. Quartal 2019 – Erfahrungsaustausch
  • Organisierung kulltureller und anderer Vorhaben (Konzerte, Tagesfahrten)
  • Fortführung des Informations- und Vortagsprogoramms des LVSB für Mitglieder und Interessierte
  • Unterstützung der sozialen Integration durch entsprechende Angebote auf kulturellem und geselligem Gebiet, Exkursionen für unsere Mitglieder usw.
  • Fortführung der Sprechstunden und Beratungstätigkeit der Geschäftsstelle
  • Fortführung der Öffentlichkeitsarbeit im Sinne der Aufklärung und Information durch Nutzung des Internets, eigene Veröffentlichungen und andere Publikationen.
  • Teilnahme an Tagen der offenen Tür, Foren und Symposien ensprechend unseren Kapazitäten
  • Fortführung der Mitarbeit in den verschiedenen Gremien der Selbsthilfe, dem BSA, der Stiftung Deutsche Schlaganfall Hilfe, im Landesgremium und seinen Arbeitsgruppen, in Arbeitskreisen des Gesundheits- und Sozialwesens, im medizinischen/therapeutischen Bereich.
© 2020 LVSB e.V. - letzte Änderung: 18.01.2021